
Wandern und Wellness in der Steiermark
18. April 2026Weiß glitzernde Riesengipfel, bildhübsche Alpenorte, blau funkelnde Seen, rasante Ziplines und andere außergewöhnliche Abenteuer, dazu feine Schokolade und pikante Käsegerichte: Zwischen Interlaken und Luzern erlebt man die Schweiz wie aus dem Bilderbuch. Und das Tolle: Man kann ganz bequem alles per Bahn erreichen – dazu mit einem Fensterpanorama so schön, dass man mit der Nase am Glas klebt. Los gehts
Interlaken und der neue Thriller „What Happens at Night“
Interlaken in der Zentralschweiz ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für tolle Sightseeing- und Outdoor-Erlebnisse, sondern auch ein zauberhafter Ort mit gut 6000 Einwohnern. Er liegt in einem langgestreckten Tal zwischen Brienzer- und Thunersee umgeben von den beeindruckenden Gipfeln des Berner Oberlandes wie das Jungfraumassiv. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Ort bei Gästen aus aller Welt beliebt, daran hat sich bis heute nichts geändert. Koreaner, Chinesen, Amerikaner, Deutsche aber auch viele Schweizer logieren in schönen Belle-Époque-Hotels mit Türmchen und Balkonen samt Traumaussicht, darunter eines der berühmtesten der gesamten Schweiz, das elegante Fünf-Sterne-Haus Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa. Schon allein der Bummel vom Bahnhof ins City-Herz und über die Aare in die Altstadt macht Spaß: Vorbei geht es an Boutiquen mit edlen Schweizer Uhren, Souvenirshops mit den Schweiz-typischen roten Taschenmessern, Schokoladen-Manfukaturen, Geschäften mit Outdoor-Mode, Cafés und Restaurants, in denen Käse-Fondue und Raclette auf den Tisch kommt.
Abenteuerlustige unternehmen einen Paragliding-Flug, auch als Tandem-Variante möglich, und landen wie in einer James-Bond-Film-Kulisse auf der Wiese vor dem Victoria-Jungfrau Hotel. Als Filmkulisse diente Interlaken schon oft, vor allem für indische Bollywood-Filme und jetzt im Frühling 2026 auch für eine US-amerikanische Produktion: Leonardo DiCaprio drehte im April Szenen für Martin Scorseses Gothic-Thriller „What Happens at Night“. Drehort war insbesondere das abgelegene Grandhotel Giessbach am Brienzersee. Neben DiCaprio spielt Jennifer Lawrence die Hauptrolle. Der Thriller soll Anfang 2027 in die Kinos kommen.
Tipps für eine kinoreife Rundumsicht auf Interlaken: Das verglaste Restaurant Top o‘Met im Hotel Metropole im City-Herz mit umlaufender Terrasse sowie der Blick vom Hausberg Harder Kulm mit Lokal in einem hübschen Gipfel-Pavillon. Eine Standseilbahn führt hier hinauf.
www.interlaken.ch
- Interlaken am Abend: Vom Restaurant Top o’Met hat man eine fantastische Sicht auf die ganze Stadt
- Von der Bahn in die Kutsche? In Interlaken kein Problem
- Durch Interlakens Altstadt fließt die Aare
Rothorn-Bahn
Dann von Interlaken-Ost oder -West rein in den Zug und nach 20 Minuten ist man in Brienz. Wer den ersten Gipfel bezwingen will, setzt sich hier gegenüber dem Bahnhof in die Rothorn-Bahn und lässt sich im Panorama-Waggon durch Wiesen und Wälder auf das 2350 Meter hohe Rothorn chauffieren. Das Besondere: Die Dampfzahnradbahn von 1892 ist die einzige mit Dampf betriebene in der Schweiz. Bei guter Sicht eröffnet sich ein Blick auf – laut Rothorn-Bahn – auf 693 Berggipfel. Wer mag, zählt sie nach …
Info: Die Rothorn-Bahn fährt nur von Juni bis Oktober auf den Gipfel und von Mai bis Juni nur bis zur Mittelstation Planalp. Tipp: Die Fahrkarten sind begehrt, daher vorab online kaufen und Sitzplatz reservieren.
www.brienz-rothorn-bahn.ch
- Hier startet die Rothorn-Bahn in Brienz
Hot Tub Boot auf dem Brienzer See
Ein kurzer Spaziergang vom Brienzer Bahnhof und man erreicht das Pirate Bay Nautical Center. Hier wartet ein besonderes Abenteuer für das man Badebekleidung, Handtuch und bei kälteren Temperaturen auch ein Stirnband oder eine Mütze zur Hand haben sollte. Also rein in die Badesachen (Umkleidemöglichkeit vor Ort) und in das Hot Tub Boot steigen. Das ist ein mit 38° Grad warmem Wasser gefüllter Pool, der mit einem selbst steuerbaren Elektromotor auf dem See fährt – Wellness vor toller Alpenkulisse.
www.pirate-bay.ch
- Wellness auf dem Brienzersee im Hot Tub – ein schwimmender Pool mit herrlich warmen Wasser
Raclette Rafting auf dem Brienzersee
Lust auf ein Abendessen mal anders? In Böningen am Brienzersee bietet ein junges Team heißen Raclette-Genuss auf einem Rafting-Boot an. Während man die Käsescheiben in verschiedenen Varianten auf einem Tischgrill zum Schmelzen bringt und dabei wahlweise Tee oder ein Glas Wein trinkt, paddelt der Guide über den See – ein malerisches Erlebnis. Um nasse Füße oder klamme Finger muss man sich keine Sorgen machen. Man sitzt leicht schwankend, gemütlich auf dem Bootsrand eingewickelt in Decke plus Rettungsweste.
www.outdoor.ch
- Wie wäre es mit Raclette Rafting auf dem Brienzersee? Ein überraschend gemütlich und leckeres Abendessen – ganz ohne nasse Füße
Jungfraujoch Top of Europe und „Crash Landing on You“
Etwa 5000 Menschen am Tag steigen auf der Kleinen Scheidegg in Grindelwald in die Jungfraubahn und lassen sich im Tunnel durch Eiger und Mönch zum Jungfraujoch auf 3454 Metern bringen – ein spektakuläres Erlebnis, bei dem auf 9,34 km fast 1400 Höhenmeter überwunden werden. Auf Europas höchstgelegenem Bahnhof ist die Luft selbst im Sommer eisig und der Schnee knirscht unter den Füßen. Der Blick auf die umliegenden Viertausender und das Eismeer des Alteschgletschers raubt einem den Atem. „Früher sind die Leute zum Wandern auf dem Gletscher hochgekommen. Das ging damals noch. Heute sind die Gletscherspalten so groß, dass es zu gefährlich ist. Man kann es nur mit einem Bergführer unternehmen“, erzählt eine Mitarbeiterin der Jungfraubahnen AG, Erika Mattle. Seit 1912 fährt die Bahn durchgehend auf den Gipfel. Möglich wurde das, nachdem 1896 der Bau des Eigertunnels begonnen wurde. Für die enorme Leistung mit einfachen Mitteln wurden junge, Arbeit suchende Männer aus Italien engagiert, die den Job oft nicht überlebt haben. Eine sehenswerte Ausstellung erinnert an sie und die Gründerjahre. Darüber hinaus gibt es Restaurants, Shops und auch die Möglichkeit, durch die eisigen Tunnel im Gletscher selbst zu spazieren oder eine kurze Schlittenfahrt zu unternehmen. Und nicht wundern: Besonders viele Gäste aus Südkorea zieht es auf das Jungfraujoch, nachdem 2019 die südkoreanische Serie „Crash Landing on You“ ausgestrahlt wurde. Die Liebesgeschichte zwischen einer südkoreanischen Unternehmerin und einem Hauptmann der nordkoreanischen Armee endet glücklich mit Schlussszenen, die in den Schweizer Alpen gedreht wurden und eben auch auf dem Jungfraujoch. Genug Grund für viele Paare aus Asien, sich mit Erinnerungsfotos eine Scheibe des Liebesglücks mit nach Hause zu nehmen.
www.jungfrau.ch
- Ein faszinierendes Eismeer: Der Blick vom Jungfraujoch auf 3454 Metern auf den Aletschgletscher
- Foto-Spot auf dem Jungfraujoch nicht nur für Koreaner: Wer kennt die Serie „Crash Landing on You“?
- Auf der Bergstation Kleine Scheidegg oberhalb von Grindelwald steigt man in die Jungfraubahn hoch zum Jungfraujoch
Grindelwald First – Top of Adventure
Im Winter ist Grindelwald-First die beschaulichere, kleinere Skigebiet-Seite mit rund 50 Pistenkilometern im Vergleich zum Brettl-Eldorado am Fuß des Eigers. Und in den warme Monaten bietet es einen Abenteuer-Parcours, der Groß und Klein begeistert. Wahlweise an einem Stahl-Adler hängend oder im Sitzkorb saust man an Ziplines mehrere hundert Meter Richtung Tal. Ein Spaß mit großem Gipfel-Panorama wie auch der Cliff Walk auf einem schmalen Metallgitterweg rund um die Felsen mit atemberaubender Sicht in den Abgrund und ins weite Tal. Gute Fahrradfahrer setzen einen Helm auf und steigen auf ein Trottibike (eine Art Tretroller mit breiten Reifen und starken Bremsen) und sausen mit Wow-Blick auf den Unteren Grindelwaldgletscher vorbei an grasenden Kühen und bildschönen Bauernhöfen nach Grindelwald. Alternativ für Fahrtwind in den Haaren stehen Mountain Carts zur Verfügung.
- Mit der Gondel hoch nach Grindelwald-First – den Eiger hat man dabei im Blick
- Ein Spaß: Mit dem Trottibike plus Gletscherblick nach Grindelwald düsen
- Fast ein märchenhaftes Abenteuer: Im First Glider saust man in Adlerpose mit bis zu 80 Stundenkilometern von Grindelwald-First aus Richtung Tal
Chocolate Workshop in Interlaken
Zartbitter mit Chilikruste oder liebe Milchschokolade mit weißer Schoko-Schriftverzierung „Für mein Sweetheart“? Beim Workshop vom Funky Chocolate Club in einem Café im Herzen von Interlaken lernt man nicht nur Vieles über die Herkunft der Kakaobohnen sowie die Basics der Schokoladenherstellung, sondern produziert nach eigenem Geschmack auch drei Tafeln selbst – ein kurzweiliges Vergnügen mit jede Menge Kostproben.
www.funkychocolateclub.com
- Sören Ruck vom Funky Chocolate Club erklärt die Basics der Schokoladenherstellung
- Beim Schokoladen-Workshop wird man selbst zum Chocolatier
Freilichtmuseum Ballenberg
Für die Schweizer selbst ein Klassiker: Fast jede Schulklasse besucht das nur im Sommer geöffnete Freilichtmuseum Ballenberg in Hofstetten bei Brienz. Das 60 Hektar große Gelände beherbergt alte Gebäude – das ältestes ist 800 Jahre alt – aus allen 26 Kantonen, zeigt Traditions-Handwerk mit täglichen Vorführungen und besitzt etwa 200 Bauernhoftiere wie Hühner, Kühe oder Pferde. Ein kleiner Zug verkehrt auf dem Gelände zwischen Ost- und West-Eingang, es gibt mehrere Restaurants, natürlich stilecht und urig in alten Gebäuden. Der Rundgang durch das Freilichtmuseum gleicht einer spannenden Zeitreise zur Geschichte der Häuser und ihrer Besitzer vor idyllisch-schöner Alpenkulisse. Tipp: Es ist erlaubt, ein Picknick mitzubringen und an hübschen Plätzen mangelt es in Ballenberg nicht.
www.ballenberg.ch
- Bildschöne alte Gebäude aus allen 26 Kantonen stehen im Freilichtmuseum Ballenberg
- Peter Bischoff macht kenntnisreiche Führungen im Freilichtmuseum Ballenberg
Auf den Pilatus mit der Gondel oder Zahnradbahn fahren und übernachten
In Interlaken in den Bahn-Express nach Luzern steigen und nach etwa 90 Minuten ist man am Bahnhof der Hauptstadt des gleichnamigen Kantons. Luzern hat viele Attraktionen, eine davon ist ihr Hausberg, der 2132 Meter hohe Pilatus mit einem faszinierenden 360-Grad-Bergpanorama und auf den Vierwaldstättersee. Es gibt drei Möglichkeiten den Gipfel zu erreichen: Hoch zu wandern, das ist etwas für Sportliche und nur empfehlenswert, wenn die Wege schneefrei sind. Oder in der Zeit von Mai bis November die steilste Zahnradbahn der Welt zu nehmen. Seit 1889 ist sie in Betrieb und erklimmt von Alpnachstad in etwa 30 Minuten mit bis zu 48 Prozent Steigung den Pilatus vorbei an blühenden Almwiesen und kurz unter dem Gipfel gehts an steilen Felswänden zum Greifen nahe vorbei. Keine Seltenheit ist dabei, dass man von den Waggons mit bodentiefen Fenstern und Glasdach Steinböcke beobachten kann. Die andere Möglichkeit führt von Luzern-Kriens mit der Gondel nach Fräkmüntegg. Dort steigt man um in die Luftseilbahn „Dragon Ride“ und schwebt auf den „Drachenberg“, so wird der Pilatus in Anspielung auf uralte Legenden über feuerspeiende Drachen genannt. Oben angekommen ist die Aussicht auf Gipfel und Seen schlicht eine Wucht und das vor allem im rotgoldenen Licht des Sonnenauf- oder untergangs. Ein Glück ist, dass es auf dem Gipfel ein Hotel gibt. Denn Tagesgäste müssen gegen 17 Uhr die letzte Gondel ins Tal nehmen und können erst mit der ersten Gondel am Morgen wieder den Pilatus erreichen. In der Zeit dazwischen haben die Hotelgäste den Gipfel für sich.
1890 wurde das Pilatus Kulm etwa ein Jahr nach der Einweihung der Zahnradbahn eröffnet und seitdem mehrfach renoviert. Eine Ausstellung präsentiert die lange Geschichte des Hauses und auch Königin Victorias Besuch, die gut zwei Jahrzehnte früher auf einem Maultier auf den Pilatus ritt. Heute logiert man in einem gemütlich-eleganten Vier-Sterne-Haus mit gediegenem Flair aus Berg- und Grand-Hotel-Mix. Zur Tradition des Hauses gehört, dass die Gäste das mehrgängige Abendessen unterbrechen, um den rotgoldenen Sonnenuntergang auf der Gipfelspitze zu bewundern.
pilatus.ch
- Mit der Panorama-Gondel geht es Richtung Pilatus
- Selfie mit Glück im Kopf dank dem tollen Sonnenuntergang auf dem Pilatus
- Der rote „Dragon Ride“ schwebt auf den Gipfel zu. Auf dem Pilatus genießt man eine atemberaubende Aussicht auf den bildschönen Vierwaldstättersee
- Auf über 2000 Meter Höhe thront das Vier-Sterne-Hotel Pilatus Kulm – eine Übernachtung hier oben ist herrlich
- Elegant: Der Speisesaal des Hotel Pilatus Kulm
Grüezi in Luzern
Die Glocken der Jesuitenkirche läuten, vom Vierwaldstättersee tönen die Schiffshörner, Möwen und Alpensegler kreisen in der Luft und an der etwa 660 Jahre alten Kapellbrücke mit Wasserturm über dem Fluss Reuss bummeln die Luzerner über den Markt mit Obst, Gemüse oder den fein duftenden, würzigen Bergkäse. Es ist eine Heile-Welt-Stimmung, die auf jeden Gast entspannend wirkt. Die 80.000-Einwohner City, Hauptort des gleichnamigen Kantons in der Zentralschweiz, ist der größte Ort am malerischen Vierwaldstättersee mit einer großartigen Kulisse aus sanft hügeligen Almwiesen, steilen Felswänden und alpinen Gipfeln wie der gut 2000 Meter hohe Pilatus. In „Lozärn“ – wie die Schweizer sagen – entdeckt man in der Altstadt nicht nur jede Menge Geschäfte, sondern auch zauberhafte Plätze wie der Fasnachtsplatz mit dem Fritschi-Brunnen aus dem trinkbares Quellwasser des Pilatus plätschert. Über romantische Kopfsteinpflastergassen gehts zum Kornmarkt mit dem Rathaus im Stil der italienischen Renaissance, dem reich bemalten Zunfthaus der Bäcker oder weiter zum Ritterschen Palast. Ein Gebäude schöner als das andere und erst recht am Seeufer: Hier stehen die prachtvollen Belle-Époque-Hotels mit ihren Türmchen und Kuppeln, seit Königin Victoria von England, die damals mächtigste Frau der Welt, Luzern 1868 besuchte und dadurch einen bis heute anhaltenden Gäste-Boom auslöste. Wer mehr über Luzerns Vergangenheit erfahren will, bucht eine Themen-Stadtführung etwa durch die „Touristenstadt anno 1860“, besucht das Historische Museum oder das Verkehrshaus mit der Geschichte der Fortbewegunsgmittel – von der Kutsche zur Dampflokomotive. Darf es lieber was Modernes sein? Dann ist der Besuch des Konzerthauses KKLnahe der Schiffsanlegestelle empfehlenswert. Weltberühmte Orchester und Musiktalente aus aller Welt sorgen hier regelmäßig für musikalischen Hochgenuss.
Hunger? Luzern bietet für jeden Gaumen das Passende: Liebhaber der Schweizer Küche gehen in die Traditionsrestaurants „Galliker“ oder „Zum wilden Mann“ und kosten etwa Chügelipastetli. Dann schmeckt ein Cüpli (Glas Sekt) etwa auf der Dachterrassen-Bar „Montana Beach Club“ mit Traumblick auf den Vierwaldstättersee, die Berge und Luzern. Nicht verpassen eine Schifffahrt auf dem See, etwa mit dem alten Schaufelraddampfer „Uri“ oder dem großen, modernen Schiff „Diamant“. Ein letzter Tipp: Eine Zugfahrt auf die „Rigi – die Königin der Berge“ – machen und dort wandern. Unvergesslich schön!
www.luzern.com
- Das Wahrzeichen von Luzern: Die Kapellbrücke mit dem Wasserturm und im Hintergrund der Hausberg Pilatus
- Auf dem Vierwaldstättersee verkehren fünf alte Schiffe. Das älteste ist die Uri
- Kirchen und Cafés am Ufer der Reuss in Luzern
Infos:
Die Reise lässt sich natürlich selbst mit dem Zug oder Auto zusammen stellen. Doch ist sie perfekt organisiert buchbar mit Reiseleitung als Gruppen- oder Individualreise in verschiedenen Varianten unter www.bahnurlaub.de
Wer seine Wunschreise durch die Schweiz dort nicht findet, kann auch die persönlichen Ziele anfragen und als Bausteine im Programm einbauen lassen.
Die Reise fand auf freundliche Einladung von Bahnurlaub statt.
Foto-Credit: Petra Kirsch

























